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Schweiz und Welt

Heuchelei um EU-Rahmenabkommen

Vor den Wahlen sind Politiker bestrebt, möglichst breiten Wählerschichten zu gefallen. Deshalb sind momentan offiziell mehrere Parteien gegen ein sogenanntes Rahmenabkommen mit der EU. Doch ernst ist es ihnen nicht, wie diese Woche eine Motion bei uns im Grossen Rat zeigte.

Wir Schweizer bezahlen hohen Preis für 10-Millionen-Schweiz!

Angeblich soll die Zuwanderung in die Schweiz kein Problem mehr sein. Doch die neusten Schlagzeilen sprechen eine andere Sprache. Wir haben neu 8,5 Millionen Einwohner in unserem Gebirgsland. Wenn nichts passiert, werden es in wenigen Jahren über 10 Millionen sein. Und das hat Folgen.

27.8.2019

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Bei Kommunisten habe ich gerne schlechte Karten

Die sogenannte Klimajugend will Politiker mit einem Label auszeichnen – sofern sie ihre Forderungen unterschreiben. Und diese Forderungen könnten es in sich haben. Die Jugendlichen streiten sich darüber, ob sie sogar den Kommunismus wieder einführen wollen.

Unsere Stärke ist Freiheit und nicht Unterwerfung

Der Schweiz geht es gut. Doch gerade in solchen Zeiten besteht die grosse Gefahr, dass man die Stärken des eigenen Landes fahrlässig Preis gibt. Deshalb gilt es, die Gefahren im Auge zu behalten.

Zu Besuch beim Mann, der zwei Kriege überlebte

Schweizer Soldaten standen seit Napoleon nie mehr im Ausland im Einsatz. Ganz anders ist das schon in unseren Nachbarländern. Der bald 86-jährige Franzose Charles Jouas etwa hat sogar zwei Kriege überlebt. Doch sein Land führt weiter Kriege in aller Welt.

21.7.2019

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Autofahrer jagt man, Drogendealer hätschelt man

Wer sich heute mit einem Auto in die Stadt wagt, der wird von den rot-grünen Stadtregierungen fast als Verbrecher behandelt. Die eigentlichen Verbrecher, welche stehlen oder mit Drogen dealen, die lässt man nicht nur laufen. Man subventioniert sogar ihr Hauptquartier.

17.6.2019

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Alles neu, macht die May!

Das Vereinigte Königreich Grossbritannien und Nordirland tut sich schwer mit der Umsetzung eines Volksentscheid. Dem Vollzug des Brexits. Nun kostet das Premierministerin Theresa May den Kopf. Das eigentliche Problem liegt aber nicht auf den Britischen Inseln, sondern auf dem Kontinent.

24.5.2019

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