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Samuel Krähenbühl
SVP UDC

74'663 Stimmen habe ich bei den Nationalratswahlen vom 20. Oktober geholt. Somit konnte ich den guten Rang 15 auf der SVP-Liste erreichen. Ich danke allen, die mich in irgendeiner Form unterstützt haben.

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Abstimmungssonntag

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Während den Sessionen herrscht eigentlich ein Demoverbot. Doch der rot-grünen Berner Stadtregierung ist das egal.
Chaoten belagern das Bundeshaus - jetzt reichts!

Die Schweiz galt bis vor kurzem als solider Rechtsstaat. Seit die grün angestrichenen Neo-Kommunisten an die Macht wollen, ist dieser Rechtstaat jedoch zunehmend gefährdet. Das zeigt die Belagerung des Bundeshauses, welche von der rot-grünen Stadtberner Regierung sogar toleriert wird!

21.9.2020

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Bundesrat Alain Berset scheint den Bezug zum Volk verloren zu haben.
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13.9.2020

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Bauernverbandspräsident Markus Ritter wird von den Umweltverbänden unter der Gürtellinie angegriffen.
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Mit einer millionenschweren Kampagne prügeln die Umweltverbände auf den Bauern und ihrem Dachverband herum. Die Argumente sind fadenscheinig, die Motivation fragwürdig und der Stil ganz schwach.

«Ich sage, was ich denke, und ich tue, was ich sage»
Samuel Krähenbühl

Politische Schwerpunkte

1
Für eine freie, unabhängige Schweiz

Die Schweiz ist die einzige Direkte Demokratie der Welt. Das hat sie stark gemacht. Wir müssen dafür kämpfen, dass dies so bleibt. So namentlich gegen den schleichenden EU-Beitritt.

2
Für den Abbau von Überregulierung

Die Überregulierung und Bürokratisierung muss gestoppt werden. Unternehmen, Gewerbebetriebe und auch die Landwirtschaft brauchen wieder mehr Freiheit, um sich entwickeln zu können

3
Für eine sinnvolle Bildungspolitk

Die Volksschule musste unzählige Reformen über sich ergehen lassen. Es braucht in erster Linie wieder die Konzentration aufs Wesentliche, nämlich, dass die jungen Menschen lesen, schreiben und rechnen lernen.

4
Für eine zukunfsgerichtete Landwirtschaft

Die Bauern sollen sich wieder auf ihr Kerngeschäft – auf die Produktion von Lebensmitteln – konzentrieren können. Und dabei sollen sie auch wieder etwas verdienen dürfen.

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